Drohnen und KI für Nachhaltigkeit
Das Projekt PlastiX entstand 2019 während des SMART GREEN ISLAND Summer Camps und widmet sich der KI-basierten Erkennung und Beseitigung von Plastikmüll.
Seit 2025 ist das Projekt Teil der Initiative „CirQmind – Circular Economy through Circular Society“ und setzt auf die Kombination aus Drohnentechnologie, Kamerasystemen und künstlicher Intelligenz.
Ziel ist die Entwicklung eines Systems, das Müll erkennt, kartiert und sortiert, um Wertstoff effizient wiederzuverwenden. PlastiX steht exemplarisch dafür, wie technologische Innovationen und ökologische Verantwortung zusammenwirken können. Die KI-Demonstratoren zeigen, wie Verantwortung und Fortschritt Hand in Hand gehen.
Sie stehen für eine Zukunft, in der künstliche Intelligenz, Robotik und Nachhaltigkeit nicht Gegensätze sind, sondern gemeinsam den Weg in eine vernetzte, intelligente und ressourcenschonende Welt weisen.











PlastiX ist ein 2019 im Rahmen des SMART GREEN ISLAND Makeathons auf Gran Canaria gestartetes Studierendenprojekt, das den Einsatz von Drohnen und Künstlicher Intelligenz zur Erkennung, Kartierung und Sortierung von Plastikmüll erprobt. Seit 2025 ist es Teil der Initiative „CirQmind – Circular Economy through Circular Society“.
Das System kombiniert Drohnenaufnahmen, Kamerasysteme und KI-basierte Bilderkennung: Drohnen erfassen Plastikmüll in der Umwelt aus der Luft, eine trainierte KI klassifiziert die erkannten Objekte, und die Ergebnisse dienen dazu, Wertstoffe effizient zu kartieren und für die Wiederverwendung zu sortieren.
Im Rahmen von CirQmind fließt gesammelter Kunststoff in den Recyclebar-Workflow: Sortierung, Schreddern, Waschen und kontrolliertes Einschmelzen zu Rezyklat. Aus diesem Rezyklat entstehen unter anderem 3D-Druckfilamente für Lern- und Demonstrationsobjekte, etwa im EU-geförderten Projekt EduDemoS.
PlastiX ist ein interdisziplinäres Studierendenprojekt, das im Rahmen von Makeathons, Workshops und Bildungsprojekten weiterentwickelt wird. Schüler:innen, Studierende und Nachwuchsingenieur:innen entwickeln dabei eigene Lösungen für intelligente Müllerkennung und -sammlung – Kontaktmöglichkeiten bestehen über ITQ GmbH und die Gerda Stetter Stiftung.