ITQ unterstützt Unternehmen dabei, Maschinen und Anlagen gegen steigende Cyberrisiken abzusichern. Mit zunehmender Vernetzung von Systemen steigen die Anforderungen an Sicherheit, Stabilität und Schutz vor Angriffen. Gleichzeitig bringen regulatorische Vorgaben wie der Cyber Resilience Act (CRA) und die NIS2-Richtlinie neue Anforderungen für Hersteller und Betreiber.
Entscheidend ist dabei nicht nur die Umsetzung einzelner Sicherheitsmaßnahmen, sondern ein durchgängiger Security-Ansatz über den gesamten Lebenszyklus. Von der Anforderungsklärung, Systemarchitektur über die Softwareentwicklung bis zum Betrieb entstehen so sichere und beherrschbare Systeme – insbesondere im Steuerungs- und PLC-Umfeld.
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ITQ Niederlassungsleiter NRW
„Je später Security berücksichtigt wird, desto höher sind Aufwand und Risiko.“
In vielen Unternehmen entstehen durch die zunehmende Vernetzung neue Sicherheitsrisiken. Anzahl und Umfang von Schnittstellen wachsen, Systeme werden komplexer und Sicherheitsanforderungen insbesondere im Zusammenspiel von IT- und OT Systemen werden oft spät berücksichtigt.
Cybersecurity setzt genau hier an: Security-Anforderungen werden frühzeitig definiert und in Architektur, Software und Prozesse integriert. Dadurch lassen sich Risiken reduzieren und regulatorische Vorgaben wie CRA und NIS2 strukturiert umsetzen.
Typische Herausforderungen im Unternehmen:
Nur durch einen strukturierten Security-Ansatz lassen sich vernetzte Systeme nachhaltig absichern.
ITQ unterstützt Unternehmen bei der Analyse, Konzeption und Umsetzung von Cyber-Security-Maßnahmen für Maschinen und Anlagen.
Die Absicherung industrieller Systeme erfordert ein strukturiertes Vorgehen. ITQ verfolgt den Security-by-Design-Ansatz, bei dem Security-Anforderungen frühzeitig in die Systementwicklung integriert werden.
Erfassung regulatorischer Anforderungen sowie Analyse möglicher Bedrohungen für das System.
Untersuchung der bestehenden Architektur im Hinblick auf potenzielle Sicherheitsrisiken.
Definition geeigneter Security-Mechanismen und Schutzmaßnahmen für das System.
Umsetzung der definierten Security-Maßnahmen in Systemarchitektur und Software.
Regelmäßige Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen sowie Anpassung an neue Anforderungen und Bedrohungen.
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Die beschriebenen Leistungen sind Teil des ganzheitlichen ITQ-Leistungsportfolios. ITQ verbindet technologische Kompetenz, methodisches Vorgehen und tiefes Prozessverständnis zu nachhaltigen Lösungen entlang des gesamten Lebenszyklus.
Technologieentscheidungen beeinflussen langfristig Architektur, Skalierbarkeit und Betriebskosten technischer Systeme. Ohne strukturierte Evaluierung werden Technologien häufig auf Basis einzelner Erfahrungen oder unvollständiger Informationen ausgewählt.
Eine systematische Technologieanalyse schafft Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Lösungsansätzen. Durch technische Bewertung, Benchmarktests und prototypische Untersuchungen können Unternehmen Chancen, Risiken und Integrationsaufwand frühzeitig erkennen und fundierte Entscheidungen treffen.
Technologie-Benchmarking bezeichnet den objektiven Vergleich verschiedener Technologien oder Plattformen anhand definierter technischer Kriterien.
Typische Bewertungsfaktoren sind Performance, Skalierbarkeit, Integrationsfähigkeit, Entwicklungsaufwand und Stabilität. Benchmarktests liefern messbare Ergebnisse und machen technische Unterschiede transparent. Dadurch erhalten Unternehmen eine belastbare Grundlage für strategische Technologieentscheidungen.
Eine Technologieevaluierung ist besonders sinnvoll, wenn neue Technologien in bestehende Systeme integriert werden sollen oder grundlegende Architekturentscheidungen anstehen.
Typische Anwendungsfälle sind die Auswahl neuer Software-Frameworks, Steuerungsplattformen, Cloud- oder IoT-Technologien sowie die Modernisierung bestehender Systemarchitekturen. Eine strukturierte Evaluierung hilft dabei, technische Risiken frühzeitig zu erkennen.
Prototypen ermöglichen die praktische Validierung von Technologien unter realistischen Bedingungen. Während theoretische Analysen erste Einschätzungen liefern, zeigen prototypische Implementierungen, wie sich eine Technologie tatsächlich in bestehende Systeme integrieren lässt.
Durch Demonstratoren oder Pilotimplementierungen lassen sich Performance, Integrationsaufwand und Stabilität frühzeitig testen. Dies reduziert Unsicherheiten und verbessert die Entscheidungsgrundlage.
Werden Technologien ohne strukturierte Bewertung ausgewählt, können langfristige Probleme entstehen. Dazu zählen Integrationsaufwand, eingeschränkte Skalierbarkeit oder technische Abhängigkeiten von ungeeigneten Plattformen.
Gerade in komplexen Maschinen- oder Softwaresystemen können solche Fehlentscheidungen hohe Kosten verursachen und die Weiterentwicklung der Systeme langfristig einschränken.