ITQ unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung komplexer technischer Systeme durch die Zusammenführung von agilen Engineering-Methoden mit strukturierten Systems Engineering-Ansätzen. Kern unseres Vorgehens ist hierbei die unternehmensspezifische Ausgestaltung der klassischen Systems Engineering-Prozesse entsprechend der Norm ISO/IEC 15288 in Verbindung mit agilen Entwicklungsprozessen, die die Reaktionsfähigkeit auf sich ändernde Randbedingungen erhöhen. Agiles Systems Engineering stellt daher die Grundlage für die saubere und durchgängige Entwicklung mechatronischer Maschinen und Anlagen dar.
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ITQ Niederlassungsleiter NRW
„Die größte Herausforderung ist nicht die Auswahl einer Technologie, sondern die fundierte Bewertung ihrer Auswirkungen auf das Gesamtsystem.“
Die Entwicklung mechatronischer Systeme wird zunehmend komplexer. In vielen Unternehmen etablieren sich gewachsene Systeme, jedoch ändern sich kontinuierlich Anforderungen während des Projektverlaufs und die Abstimmung zwischen Mechanik, Elektronik und Software wird zunehmend aufwendig. Gleichzeitig steigen Innovationsdruck und Variantenvielfalt.
Der effiziente Einsatz von KI im Engineering setzt eine strukturierte und formale Dokumentation voraus.
Agiles Systems Engineering setzt genau hier an: Anforderungen, Funktionen, Systemarchitektur, Testspezifikationen und insbesondere digitale Zwillinge werden iterativ entwickelt und kontinuierlich überprüft. Dadurch lassen sich Änderungswünsche frühzeitig integrieren, Entwicklerfeedback direkt umsetzen und Systeme schrittweise konsistent weiterentwickeln.
Entscheidend ist dabei die Kombination aus klarem mechatronischem Systemverständnis und agilen Entwicklungszyklen.
Digitale Zwillinge ermöglichen die frühzeitige Analyse des Systems durch KI. KI wird zum Sparringspartner.
Typische Herausforderungen im Unternehmen:
Die Entwicklung komplexer Systeme erfordert sowohl Struktur als auch Flexibilität. ITQ nutzt daher seine Kompetenzen in der Ausführung von Systems Engineering-Tätigkeiten („Hands-on“) als auch die Fähigkeiten, die Prozesse und Methoden unternehmensgerecht zuzuschneiden (Prozessberatung).
Erfassung des aktuellen Entwicklungsvorgehens und Diskussion über agile Erweiterungen (soweit gewünscht).
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Die beschriebenen Leistungen sind Teil des ganzheitlichen ITQ-Leistungsportfolios. ITQ verbindet technologische Kompetenz, methodisches Vorgehen und tiefes Prozessverständnis zu nachhaltigen Lösungen entlang des gesamten Lebenszyklus.
Life Cycle Engineering definiert die Struktur über den gesamten Lebenszyklus, während agiles Systems Engineering die iterative Umsetzung innerhalb dieser Struktur beschreibt.